StartseiteNewsletterInfosÜber unsAktiv werdenSpenden
 
 

Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.

abolish_the_death_penalty_protest_1Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.





  Hinrichtungen und Todesurteile 2011
Im Jahr 2011 wurden mindestens 676 Menschen in 20 Ländern hingerichtet. 2011 wurden knapp 2000 Todesurteile ausgesprochen. Insgesamt sitzen weltweit fast 19.000 Menschen in Gefängnissen und warten auf ihre Hinrichtung.
  Asien: Todesurteile nach unfairen Gerichtsverfahren
14 asiatische Länder sind gemeinsam für mehr Exekutionen verantwortlich als der Rest der Welt zusammen. In einem neuen Bericht zeigt Amnesty International die Schicksale von acht zum Tode verurteilten Menschen.
  Belarus: Todesstrafe abschaffen!
Belarus (Weißrussland) ist der letzte Staat in Europa, der nach wie vor die Todesstrafe verhängt und vollstreckt. Über 250.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben und fordern das Ende der Todesstrafe in Belarus.
  Südkorea: Todesstrafe abschaffen!
In Südkorea werden seit 14 Jahren keine Todesurteile mehr vollstreckt. Fordern Sie einen verbindlichen Hinrichtungsstopp als einen ersten Schritt zur Abschaffung der Todesstrafe. Unterstützen Sie unsere Petition.
  

25.04.2012
USA: 17. Bundesstaat ohne Todesstrafe


29.03.2012
Indien: Gnadenfrist für Hinrichtung


29.03.2012
Japan vollstreckt wieder Todesurteile


27.03.2012
Hinrichtungen und Todesurteile 2011