StartseiteNewsletterInfosÜber unsAktiv werdenSpenden
 
 

Städte für das Leben

30.11.2014

Seit 2002 haben mehr als 1.600 Städte weltweit am 30. November ein Zeichen für die Abschaffung der Todesstrafe gesetzt: Die Kommunen haben sich in dem internationalen Netzwerk „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ (Cities for Life) zusammengetan und beleuchten an diesem Tag öffentliche Gebäude oder repräsentative Orte. Die Städte sagen mit dieser Aktion Nein zur Todesstrafe und wollen die Öffentlichkeit für das Thema Todesstrafe sensibilisieren. Der Aktionstag findet stets am 30. November statt, da an diesem Tag im Jahr 1786 das damalige Großherzogtum Toskana als erster Staat weltweit die Folter und die Todesstrafe abschaffte.

Der Aktionstag „Städte für das Leben“ wird von der christlichen Laiengemeinschaft Sant’ Egidio organisiert. Sant‘ Egidio ist wie Amnesty International Mitglied der Weltkoalition gegen die Todesstrafe, die den Aktionstag unterstützt.

Gruppen und Bezirke von Amnesty International sind eingeladen, gemeinsam mit Sant‘ Egidio lokale Veranstaltungen zu organisieren oder zu unterstützen.

Mit dabei in diesem Jahr auch wieder [Recklinghausen].

Der deutsche Webauftritt von Sant’Egidio: http://www.santegidio.org
Cities For Life: http://nodeathpenalty.santegidio.org





  

17.11.2017
Nevada vor Wiederaufnahme von Hinrichtungen?


17.11.2017
Iran schafft die Todesstrafe für einige Drogendelikte ab


10.11.2017
Justizirrtum in Taiwan


04.11.2017
Malaysia: Gesetzesreformen machen Hoffnung